Gerade bin ich dank Google und Co. auf ein paar geniale, oder auch nicht, Online Tools gestossen, mit denen man eine Website, anhand verschiedene Kriterien wie Usability, Reputation, Gewichtung, Technische Details und viele andere “Sachen” testen kann. Ob die Tests auch aussagekräftig sind, darf jeder für sich entscheiden.
Es ist wieder soweit, “Germany’s Next” wird gesucht, diesmal allerdings aber kein Model und auch kein Superstar, sondern ein Suchmaschinenoptimierer, oder einfach nur ein SEO. Den so lautet der Titel eines Contests der gerade im deutschsprachigen Internetraum seinen Lauf nimmt und langsam dem Ende vorankommt.

Was ein Google Pagerank (kurz: PR) ist, brauche ich, hoffentlich, nicht näher zu erklären, es gibt genug Webseiten im Netz die das Thema gründlicher angehen und tausende Webseiten, die irgendwelche Formel, die zwar nur wenige verstehen, dennoch alle, publizieren. Um es ganz einfach, für Normalverbraucher, zu sagen, der PageRank ist ein Google Maß für die Beliebtheit einer Webseite.
Viele wissen es, viele haben es gehört oder gelesen oder sogar schon selbst erlebt, dass es fast unmöglich ist, ohne SEO Kenntnisse, einen frisch registrierten Domain, wo man z.B. einen Shop einrichten will, bei den Suchmaschinen in die TOP Positionen zu bringen. Außerdem besteht auch noch das Risiko, bei den Suchmaschinen in einen Filter zu gelangen oder sogar gleich gebannt zu werden.
Manchmal fragt man sich während des Surfens im Netz, ob man einen Backlink auf eigene Webseite, in einem oder anderen Betrag, hinterlassen soll. Man sieht es aber nicht gleich auf den ersten Blick, ob die Backlinks mit dem Tag “nofollow” oder auch “noindex” geschutzt sind. Und im Quelltext nachzuschauen ist man meistens einfach nur zu faul…
Wie es in der Hilfe steht, hat auch Twitter seine Einschränkungen:
- 1,000 Beiträge pro Tag
- 250 persönliche Nachrichten pro Tag
- 150 Anfragen an die API pro Stunde
- following Einschränkungen
WordPress ist mittlerweile schon so populär, das sogar die Giganten Ihre Blogs mit Wordpress führen und das sicherlich nicht umsonst, den für Wordpress gibt es eigentlich für fast jeden Anwendungfall ein entsprechendes Plugin und tausende von Themes, die aber auch leicht und ohne Probleme angepasst und von Jederman entwickelt werden können.